In der Altstadt können künftig Wärmenetze eine Rolle spielen, das zeigt der Wärmeplan. In den Ortschaften wie Gimte, Hedemünden oder Laubach ist die eigene Wärmepumpe meist die naheliegende Lösung. Wir planen dazu die Solaranlage mit Speicher und stimmen die Wärmepumpe mit regionalen Fachbetrieben ab.

Häuser und Heizungen in Hann. Münden
Laut Zensus 2022 stehen in Hann. Münden rund 6.633 Gebäude mit Wohnungen, 62 Prozent davon sind Einfamilienhäuser. 77 Prozent stammen aus der Zeit bis 1979. Beheizt werden 73 Prozent mit Gas und 17 Prozent mit Heizöl. Fernwärme versorgt 3 Prozent der Gebäude. Eine Wärmepumpe oder Solarthermie haben bisher 1,3 Prozent. In älteren Häusern mit Heizkörpern prüfen wir zuerst die Vorlauftemperatur. Oft genügt es, zwei oder drei Heizkörper zu tauschen.
Wärmeplanung in Hann. Münden
Hann. Münden ist Mittelzentrum und muss seine Wärmeplanung nach niedersächsischem Klimagesetz bis Ende 2026 abschließen. Der Bericht wurde am 05.06.2026 vorgestellt: In dichten Gebieten sind Wärmenetze möglich, die Flüsse bieten ein großes Wärmepotenzial.
Auslegung für Hann. Münden
Hann. Münden liegt auf rund 123 Metern Höhe, die Normaußentemperatur beträgt −11,6 °C. Auf diesen Wert rechnen wir die Heizlast, damit die Wärmepumpe auch an den kältesten Tagen ohne Heizstab auskommt.
Wärmepumpen in allen Ortsteilen
- Bonaforth
- Gimte
- Hedemünden
- Hemeln
- Laubach
- Lippoldshausen
- Mielenhausen
- Oberode
- Volkmarshausen
- Wiershausen
Angemeldet wird die Wärmepumpe beim Netzbetreiber, in Hann. Münden ist das Versorgungsbetriebe Hann. Münden (an einzelnen Adressen bei Gimte EAM Netz). Wie wir allgemein vorgehen, steht auf der Seite Wärmepumpe.

